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Panikattacken


Es war ein sonniger Tag im Sommer, als Lena ihre erste Panikattacke hatte. Sie war gerade in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, als auf einmal ihr Herz zu rasen begann und sie keine Luft mehr bekam. Es fühlte sich an, als ob sie jeden Moment sterben würde.


Als sie sich endlich aus der Bahn quälen und an frische Luft kommen konnte, war sie völlig am Ende. So etwas hatte sie noch nie erlebt! Lena hatte sofort Angst, dass das wieder passieren könnte. In den kommenden Wochen hatte sie immer öfter diese Angstattacken, und es wurde immer schlimmer.


Irgendwann konnte sie nicht mehr schlafen und traute sich kaum noch das Haus zu verlassen. Bei der Arbeit fiel sie immer öfter aus und Lena hatte das Gefühl, völlig allein zu sein. Ihre Familie und Freunde verstanden nicht wirklich, was ihr fehlte.


Dann erinnerte sie sich an eine Bekannte, die von einer Trainerin namens Sabine Gruber begeistert erzählt hatte. Lena kannte sich mit Coaching nicht wirklich aus, aber sie war bereit alles auszuprobieren, um wieder ein normales Leben zu führen.


Nach dem ersten Treffen mit Sabine Gruber hatte Lena das Gefühl, endlich verstanden zu werden. Sabine erklärte ihr, dass ihre Panikattacken eine ganz normale Reaktion auf Stress und Überforderung waren. Lena hatte das Gefühl, eine Last von sich abzulegen. Sie lernte, ihre Ängste besser zu kontrollieren und ihre Gedanken positiv zu beeinflussen.


Es brauchte einige Zeit und Arbeit, aber nach ein paar Monaten ging es Lena wieder gut. Sie hatte gelernt, mit ihren Ängsten umzugehen. Sie konnte wieder schlafen und das Haus verlassen, ohne ständig Angst zu haben.


Sabine Gruber zu treffen war für Lena ein Wendepunkt in ihrem Leben. Sie war dankbar für die Hilfe und Unterstützung und empfahl Sabine jedem, der ähnliche Probleme hatte. Lena hatte gelernt, dass sie nicht alleine mit ihren Ängsten war und dass es Hilfe gibt, die sie zurück ins Leben führen kann.

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